{"id":7,"date":"2015-07-26T15:43:36","date_gmt":"2015-07-26T15:43:36","guid":{"rendered":"http:\/\/pferdeapfel.site36.net\/?p=7"},"modified":"2015-08-06T09:37:49","modified_gmt":"2015-08-06T09:37:49","slug":"gedanken-zu-behinderung-im-zusammenhang-mit-kapitalismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdeapfel.site36.net\/?p=7","title":{"rendered":"Gedanken zu Behinderung im Zusammenhang mit Kapitalismus oder Es braucht nur eine Millisekunde"},"content":{"rendered":"<p>Behinderung erscheint in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung als sehr randst\u00e4ndiges Thema. 70 Jahre nach dem das NS-Regime ungeniert seinen euthanistischen Pl\u00e4nen nach \u201e<em>Rassenhygiene<\/em>\u201c fr\u00f6nte, markiert, selektiert und schlie\u00dft die Gesellschaft Menschen mit \u201eNorm-Abweichenden\u201c Eigenschaften weiterhin systematisch von existenziellen Institutionen und Ressourcen der Gesellschaft aus. Diese Erkenntnis ist sowenig neu wie die verbreiteten Ressentiments und Wertungen die mit der Markierung \u201aBehindert\u2019 einher gehen. Behindert ist als Fehler, als krank und leidvoll in den Sinneshorizont der Gesellschaft eingebrannt.<\/p>\n<p>Aber wird denn nicht alles daran gesetzt ein gleichberechtigtes Leben f\u00fcr Menschen mit Behinderung in Deutschland zu erm\u00f6glichen? Themen wie <em>Inklusion<\/em> oder <em>Barrierefreiheit<\/em> finden in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden Zugang in den gesellschaftlichen Diskurs<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. Politiker_innen und andere gesellschaftliche Stimmen inszenieren ihre Hilfsbereitschaft, wobei allerdings die Kostenfaktoren immer eine zentrale Rolle spielen. Beispielhaft ist hierbei das Engagement der 1929 gegr\u00fcndeten Verkehrsbetriebe einer gr\u00f6\u00dferen Stadt in Deutschland. Nachdem das Unternehmen den Holocaust und die Bombardierung der Stadt \u00fcberlebte, floriert das Gesch\u00e4ft nun seit \u00fcber 80 Jahren. Sogar so gut, dass man gleich mal alle Menschen in der Stadt liebt. \u201a<em>Wir lieben Euch alle<\/em>\u2019 ist der O-Ton dieser neuen Kampagne, die sich das Unternehmen vermutlich f\u00fcr einiges an Geld geg\u00f6nnt hat. So werden alle sich in der Stadt aufhaltenden Menschen regelm\u00e4\u00dfig auf Deutsch informiert, dass sie von den Verkehrsbetrieben geliebt werden. Ob deswegen auch die Kosten f\u00fcrs beim, vom Unternehmen \u201e<em>Schwarzfahren<\/em>\u201c genannten fahren ohne Fahrschein von 40 auf 60 \u20ac erh\u00f6ht wurden bleibt ungekl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Neben den Fahrg\u00e4sten ohne Fahrschein schlie\u00dft das Unternehmen aber auch noch eine andere Gruppe von neoliberaler Liebe aus: Menschen f\u00fcr die Treppen ohne weiteres nicht zu \u00fcberwinden sind. Zwar wird sich gerne damit gebr\u00fcstet im vergangenen Jahrzehnt mehrere Millionen in Fahrst\u00fchle und andere Barrierefreie Elemente gesteckt zu haben, doch zentrale, vom Tourismus hoch frequentierte Stationen bleiben f\u00fcr Menschen im Rollstuhl oder anderen Mobilit\u00e4tsst\u00fctzen, genauso wie Kinderwagen unerreichbar<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>.<\/p>\n<p>Es bleibt dabei, in einer Welt in der Menschen nach einem neoliberalen und kapitalistischen Nutzen bewertet werden, haben die Bed\u00fcrfnisse und Lebenslagen von als \u201a<em>Anders<\/em>\u2019 markierten Menschen eine untergeordnete Funktion. Menschliche K\u00f6rper werden in dieser Logik nach ihrer N\u00fctzlichkeit bzw. ihrer Produktivit\u00e4t hierarchisiert<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>.<\/p>\n<p>Ein K\u00f6rper, dem generell dieser Zugang verweigert wird und sich dadurch teilweise nicht an der Produktion von z.B. G\u00fctern beteiligen kann, wird in seinen Bed\u00fcrfnissen auch nur sekund\u00e4r ber\u00fccksichtigt. Gleichzeitig wurde durch das System der \u201a<em>Behindertenwerkst\u00e4tten<\/em>\u2019<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> die Situation geschaffen, dass Menschen denen der allgemeine Zugang zur Lohnarbeit verwehrt wird, dieses System durch sehr niedrige L\u00f6hne in eben diesen Werkst\u00e4tten unterst\u00fctzen (m\u00fcssen). Ausdruck davon ist dann, dass das \u00f6ffentliche Leben gr\u00f6\u00dftenteils an mobilen und von der Medizin als \u201agesund\u2019 angesehenen K\u00f6rpern orientiert ist<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend diese Ordnung den Alltag vieler Menschen in der Gesellschaft einschr\u00e4nkt und auf der anderen Seite vielen gar nicht auff\u00e4llt bleibt ein weiterer Bereich weitgehend unber\u00fccksichtigt: Migration. Sp\u00e4testens im Jahr 2015 haben die <em>Festung Europa<\/em>, der Diskurs \u00fcber das Asylrecht in Deutschland und das Abschotten der EU Zugang zu fast allen Gesellschaftsgruppen und Stammtischen in Deutschland gefunden. Etliche rassistische Proteste und Diskurse greifen das Thema Behinderung und Migration selbstredend nicht auf, doch auch im Feld der Initiativen und Gruppen die sich f\u00fcr die Rechte von Gefl\u00fcchteten und f\u00fcr ein Ende der Abschottungspolitik der EU einsetzen wird die Frage warum Menschen mit Behinderung nicht oder nur selten in Europa ankommen, nicht gestellt. Die Notwendigkeit \u00fcberhaupt \u201a<em>k\u00f6rperlich f\u00e4hig<\/em>\u2019 zu sein um die gef\u00e4hrliche und anstrengende \u00dcberfahrt nach Europa in Anspruch zu nehmen wird vollends ignoriert. Die Grenzz\u00e4une sind f\u00fcr Menschen die, um zu \u00fcberleben auf andere Menschen bauen und vertrauen m\u00fcssen noch viel h\u00f6her, das Meer ist f\u00fcr sie noch viel l\u00e4nger und gef\u00e4hrlicher als es schon ist und die Konsequenz von Dublin III noch viel viel h\u00e4rter.<\/p>\n<p>Mittlerweile wurde auch von der Bundesregierung, im Zusammenhang mit der Erkenntnis \u00fcber eine alternde Gesellschaft \u2013 erkannt, dass Migration mitunter auch n\u00fctzlich sein kann. Sehr produktive K\u00f6rper<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>, sogenannte \u201a<em>Fachkr\u00e4fte<\/em>\u2019 bekommen einen bevorzugten Zugang. Neben den migrantischen K\u00f6rpern die schon seit Jahren auf dem niedrigentlohnten und illegalisierten Markt ausgebeutet<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> werden und den Wohlstand vieler Europ\u00e4er_innen sichern, werden auch die neoliberal nicht zu gebrauchenden K\u00f6rper in diesem Wandel der Migrationspolitik konsequent ausgeklammert.<\/p>\n<p>Diskurse und der allt\u00e4gliche Sprachgebrauch formen dies und machen es noch schwieriger aus dieser Logik auszubrechen. W\u00e4hrend sich Armutsdiskurse in der Gesellschaft a la \u201aFlorida Rolf\u2019<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> auf den restriktiven Umgang mit <em>Hartz IV Empf\u00e4nger_innen<\/em><a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> auswirken so tun dies auch abf\u00e4llige Bemerkungen und ein ableistischer Umgang mit der deutschen Sprache<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a>. \u201a<em>Spast<\/em>\u2019 ist ein g\u00e4ngiges Schimpfwort auf Pausenh\u00f6fen, welches auch noch Aufwind bekommt durch pseudo-Hip-Hop Gruppen die sich damit br\u00fcsten nicht behindert sondern cool zu sein: \u201e<em>Meine Mama und mein Papa, die meinen beide ich w\u00e4r behindert &#8211; Aber das ist Schwachsinn: Ich bin cool<\/em>\u201c. Oder Hip Hop Crews, die froh sind selber keine \u201aSpasten\u2019 zu sein und ihr Erbgut anbieten um die Vererbung von Behinderungen zu verhindern: \u201e<em>Leih mir deine Frau aus, dann wird wenigstens dein Sohn kein Spast<\/em>\u2019. Neben dem Abf\u00e4lligen Sprechen \u00fcber Behinderung verf\u00e4llt diese Argumentation in eine \u00e4hnlich euthanistische Erkl\u00e4rungsargumentation von Behinderung, die wissenschaftlich gesehen eigentlich als \u00fcberholt gelten sollte, wobei hierbei pr\u00e4diagnostische Diskurse auch nochmal n\u00e4her angeschaut werden k\u00f6nnten<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a>.<\/p>\n<p>In allen Diskursen und Ph\u00e4nomenen die in Zusammenhang mit Behinderung gebracht werden k\u00f6nnen \u2013 ob sie nun von der Gesellschaft ausgeblendet werden oder nicht \u2013 wird die immanente M\u00f6glichkeit systematisch ausgeblendet, dass jeder Mensch zu jeder Zeit den K\u00f6rper, f\u00fcr den die Welt um ihn gebaut ist, bzw. die F\u00e4higkeiten desselben, verlieren kann. Es kann jedem Menschen passieren. Diese M\u00f6glichkeit innerhalb von einer Millisekunde aus deinem dir bekannten und vertrauten Leben gerissen zu werden scheint niemand auf dem Schirm zu haben. Es kann vorbereitet und unvorbereitet passieren aber niemand auf dieser Welt ist frei von dieser M\u00f6glichkeit und das sollte sich jeder Mensch vor Augen halten: Auch ich kann morgen in dieser Welt auf die Hilfe und Unterst\u00fctzung anderer angewiesen sein, auch ich kann morgen eventuell diese Treppe, diese Stufe nicht mehr ohne weiteres bewerkstelligen. Auch ich kann morgen vielleicht nicht mehr den Warnhinweis lesen und auch ich laufe Gefahr eine Durchsage nicht mehr h\u00f6ren zu k\u00f6nnen. Es kann sich alles \u00e4ndern und daf\u00fcr reicht eine Millisekunde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> s. z.B.: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/bildung\/inklusion-kultusminister-beraten-ueber-integration-behinderter-schueler-1.1543880\">http:\/\/www.sueddeutsche.de\/bildung\/inklusion-kultusminister-beraten-ueber-integration-behinderter-schueler-1.1543880<\/a><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Vermutlich gibt es weltweit kein Land das Barrierearme Architektur forciert: <a href=\"http:\/\/www.saarbruecker-zeitung.de\/saarland\/saarland\/Verkehr-Bahn-Saarland-Agenturen-Bahnhoefe;art2814,5846780\">http:\/\/www.saarbruecker-zeitung.de\/saarland\/saarland\/Verkehr-Bahn-Saarland-Agenturen-Bahnhoefe;art2814,5846780<\/a><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Mit unter profitieren dann sogar nur die Unternehmen davon, die Teilhabe &amp; Partizipation erm\u00f6glichen sollen, s. <a href=\"https:\/\/www.taz.de\/!5116296\/\">https:\/\/www.taz.de\/!5116296\/<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/finanzen\/maerkte\/aktien\/prothesen-weltmarktfuehrer-otto-bock-will-2017-an-die-boerse\/12039808.html\">http:\/\/www.handelsblatt.com\/finanzen\/maerkte\/aktien\/prothesen-weltmarktfuehrer-otto-bock-will-2017-an-die-boerse\/12039808.html<\/a><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Es gibt keinen Exit, Inklusion in Deutschland mangelhaft: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/2015\/04\/20\/un-ausschuss-inklusion-deutschland-magelhaft\/\">http:\/\/blog.zeit.de\/stufenlos\/2015\/04\/20\/un-ausschuss-inklusion-deutschland-magelhaft\/<\/a><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Wie es w\u00e4re wenn die \u201aNormalit\u00e4t\u2019 anders gedacht w\u00e4re, zeigt das Social Justice Projekt in einem Video ab Minute 4.14: <a href=\"https:\/\/youtu.be\/P7_cMziG1Fc\">https:\/\/youtu.be\/P7_cMziG1Fc<\/a> (insgesamt ein sehr sehenswerter Beitrag)<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Damit sind nur sehr wenige Menschen gemeint, die von der dominierenden, etablierten Bev\u00f6lkerung fein s\u00e4uberlich ausgesucht werden. In anderen Worten suchen sich Wei\u00dfe, mit abled Bodys ausgestattete Menschen (gr\u00f6\u00dftenteils wohl Hetero und M\u00e4nnlich) die Menschen raus die sie als \u201af\u00e4hig\u2019 und n\u00fctzlich halten.<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> s. z.B. die Ausbeutung der rum\u00e4nischen Wanderarbeiter*innen auf der Berliner Baustelle zur \u201aMallOfBerlin\u2019, die durch ihre Entscheidung vor Gericht zu ziehen sogar doch noch Recht erhielten: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/mall-of-berlin-arbeitsgericht-spricht-geprellten-bauarbeitern-lohn-zu\/12148442.html\">http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/mall-of-berlin-arbeitsgericht-spricht-geprellten-bauarbeitern-lohn-zu\/12148442.html<\/a><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> (guter) Radiobeitrag des BR zu Armut und wie \u201aArme\u2019 in der deutschen Gesellschaft betrachtet werden: <a href=\"http:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/sendungen\/zuendfunk\/kolumnen-sendungen\/generator\/generator-warum-unsere-gesellschaft-die-armen-verachtet-100.html\">http:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/sendungen\/zuendfunk\/kolumnen-sendungen\/generator\/generator-warum-unsere-gesellschaft-die-armen-verachtet-100.html<\/a><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> s. dazu: <a href=\"http:\/\/maedchenmannschaft.net\/hartz-iv-ist-scheisse-weg-mit-den-sanktionen-und-leistungseinschraenkungen\/\">http:\/\/maedchenmannschaft.net\/hartz-iv-ist-scheisse-weg-mit-den-sanktionen-und-leistungseinschraenkungen\/<\/a><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Eine ironische Kurzgeschichte \u00fcber ein Treffen der \u201aBlinden Kuh\u2019 und der \u201aTauben Nuss\u2019: <a href=\"http:\/\/leidmedien.de\/aktuelles\/sichtweisen\/blinde-kuh-trifft-taube-nuss-metaphern-der-behinderung\/\">http:\/\/leidmedien.de\/aktuelles\/sichtweisen\/blinde-kuh-trifft-taube-nuss-metaphern-der-behinderung\/<\/a><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Wer darf leben? Wer entscheidet das? <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/feature\/down-syndrom-praenataldiagnostik-bluttest-entscheidung\">http:\/\/www.zeit.de\/feature\/down-syndrom-praenataldiagnostik-bluttest-entscheidung<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Behinderung erscheint in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung als sehr randst\u00e4ndiges Thema. 70 Jahre nach dem das NS-Regime ungeniert seinen euthanistischen Pl\u00e4nen nach \u201eRassenhygiene\u201c fr\u00f6nte, markiert, selektiert und schlie\u00dft die Gesellschaft Menschen mit \u201eNorm-Abweichenden\u201c Eigenschaften weiterhin systematisch von existenziellen Institutionen und Ressourcen der Gesellschaft aus. 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